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HORNUNG´s Tee-Ursprungsreise nach Darjeeling in Nord-Indien

 

Ist es berechtigt, den Darjeeling-Schwarztee „Champagner unter den Teesorten“ zu nennen? Und woher kommt er eigentlich, der Tee, den wir seit 17 Jahren vertreiben? Antworten fanden wir vom 10. bis zum 19.04.2015, als wir mit Geschäftskollegen aus  Hamburg, London und Barcelona endlich einmal die Teeanbauplantagen im Norden Indiens besuchten.

Unsere Reise führte uns per Flugzeug über München und Dubai in den Norden Indiens nach Kalkutta und weiter nach Bagdogra, um von dort aus mit dem Auto das schwer befahrbare Berg- und Hügelland Darjeelings eine Woche lang zu durchstreifen.
Dieser nördlichste Landstrich Indiens grenzt direkt an das arme Bergland Nepal,  das jetzt durch die starken Erdbeben immer wieder in den Nachrichten präsent ist. Für uns sehr erschreckend, weil wir durch unsere lokalen Begleiter sehr häufig auf das in Sichtweite gelegene Nachbarland hingewiesen wurden.

hornung darjeelingreise 0209newsZusammen mit den jeweiligen Tee-Managern und den vielen freundlichen Mitarbeitern in den Teeplantagen durften wir alle Schritte vom Anbau bis zur Verpackung vor Ort kennenlernen. Namenhafte Darjeeling Tee-Plantagen, die Teil unserer Reise waren, sind beispielsweise Steinthal, Singtom, Happy Valley oder Jungpana. Wir lernten die vielfältigen Plantagen sehr zu schätzen und waren begeistert, mit welch großer Leidenschaft dort Tee angebaut, geerntet und verarbeitet wird. Der Teeanbau in Darjeeling bedeutet für viele Menschen eine Herzensangelegenheit, da viele ihrer Arbeitsschritte immer noch per Hand geleistet werden und das Gelände meist schwer zugänglich ist. Besonders angetan waren wir von der Herzlichkeit und der Gastfreundschaft, mit der wir von den Indern empfangen wurden.

Einer der vielen Höhepunkt ist sicher der dreitägige Aufenthalt in Darjeeling Town, im legendären „Windamere Hotel“. Der berühmte Sherpa Tenzing Norgay, Erstbesteiger des Mt. Everest, war Stammgast und Freund des Hotels. Besucher lassen sich von den vielen Bergbildern und Anekdoten in seine Zeit der Bergpioniere zurückversetzen.
Der allgegenwärtige Teeanbau und der noch deutlich spürbare Einfluss der englischen Kolonialzeit begleiteten unseren Rundgang durch die Stadt. Und auch der pulsierende Charme dieser indischen „Kleinstadt“ machte die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

hornung darjeeling 0157newsWas uns bleibt, sind viele einprägende Momente eines faszinierenden Landes. Unsere Zeit war voll von herzlichen Begegnungen mit Einwohnern, die trotz weit verbreiteter Armut, einen für Deutschland unvorstellbaren Frohsinn und eine Liebenswürdigkeit in sich tragen.

Und  natürlich nicht zur vergessen: Der atemberaubend köstliche Schwarztee aus Darjeeling. Eigentlich viel zu günstig, wenn man sich bewusst macht, wieviel Handarbeit nötig ist, um diesen hervorragenden Tee anzubauen und zu ernten.
Es sind also nicht nur leere Worte: Darjeeling-Tee IST der „Champagner“ unter den Schwarztees dieser Welt!

Besuchen Sie unsere neue Fotogalerie auf der Website:  Indien Darjeelingreise

 

Marion Hornung-Schuck & Thomas Schuck

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